Gottfried Salzmann
Die Fragmentierungen und das Ungleichgewicht von bearbeiteten und freien Flächen machen die Spannung der Bilder Salzmanns aus.

Es entsteht der Eindruck von Flüchtigkeit, die Natur wird prozeßhaft gesehen, bleibt häufig im Unbestimmten. Bewegtheit und atmosphärische
Anklänge werden aber immer von der Bildwertigkeit, dem Formaufbau ausbalanciert. Mit seinem Verfahren leistet Gottfried Salzmann einen eigenständigen Beitrag zur Zeichnungskunst der Moderne.
Biografisches

1943

in Saalfelden, Österreich geboren

1963
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien

seit 1965
Studium an der Ecole des Beaux Arts, Paris

1972
Erster Preis für Zeichnung Pierre David-Weill des Institut de France, Paris, und Theodor Körner Preis in Wien

lebt in Salzburg und Paris